29. September 2007 von Patrick Schnabel
Es gibt immer wieder Bekloppte (Sorry
, die irgendein altes Display auftreiben und meinen, das noch irgendwo anschließen zu müssen. Schon bei den ersten Schritten scheitert es in der Regel daran, dass die Anschlüsse des Displays zu nicht kompatibel sind. Weder VGA oder DVI, noch S-Video.
In den üblichen Elektronik-Diskussionsforen tauchen diese Helden immer wieder auf und wollen das vorhandene Display irgendwie mit Strom versorgen und ein Signal einspeisen. Nur selten kommen brauchbare Lösungsvorschläge. Das Problem dabei: ganz so einfach ist es nicht.
Wer sich an die Arbeit machen will, der sollte schon ein ausgefuchster Elektroniker sein.
Die wichtigste Voraussetzung überhaupt ist das Datenblatt des Displays. Ohne geht es praktisch nicht. Schick, wenn man dann feststellt, dass das Display RGB-Eingänge hat.
Erstmal muss man sich dann eine eigene Platine mit einem eigenen Adapter bauen. Dazu sind Kenntnisse, wie man einen FPGA programmieren kann, sehr hilfreich. Zufälligerweise sollte man auch den passenden Programmieradapter besitzen. Schlecht, wenn man den auch noch selber bauen muss.
Aufgrund des Aufwands wird dem Normal-Elektroniker wohl schnell die Lust vergehen.
Also Leute, Finger weg von Displays wenn man keine Ahnung hat.
Kategorien: Basteln | Keine Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren
29. September 2007 von Patrick Schnabel
Manche Lautsprecherkabel haben es so an sich, dass sie keine Angaben zur Polung haben. Um die Polung doch herauszufinden, kann man sich mit einer Batterie mit 1,5V oder einem Akku mit 1,2V behelfen. Man schließt ihn einfach an. Wenn sich die Membran des Lautsprechers nach “außen” bewegt, dann sind Plus und Minus korrekt angeschlossen.
Kategorien: Bauelemente, Tipps und Tricks | Keine Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren
28. September 2007 von Patrick Schnabel

Flash-FETs haben ein Floating Gate. Es ist gegen die anderen Anschlüsse Drain (D), Source (S) und Control Gate isoliert. Das Floating Gate ist das Speicherelement. Es speichert die Information (1 Bit).
Beim Löschvorgang springt die Ladung in einem Blitz (Flash) auf das Floating Gate über. Es wird aufgeladen. Der Stromfluss zwischen Source und Drain wird abgeschnürt. Der Transistor befindet sich dann im Null-Zustand.
Ist das Floating Gate entladen, dann fließt ein Strom zwischen Source und Drain. Der Zustand des Transistors ist dann 1.
Kategorien: Bauelemente | Keine Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren
28. September 2007 von Patrick Schnabel
Die Bauteil-Bezeichnungen 1N4148 und 1N4001 sind aus einer JEDEC-Norm abgeleitet.
Das “N” kennzeichnet ein Bauteil, bei dem es sich um ein registriertes Bauteil handelt. Es gibt auch das “C” an der gleichen Stelle. Damit wird ein unregistriertes Bauteil gekennzeichnet.
Die Zahl vor dem Buchstabe kennzeichnet die Art des Bauteils anhand der Anzahl von Anschlüssen. Wobei die Anzahl der Anschlüsse minus 1 in die Bezeichnung einfließt:
1N… für Bauelemente mit 2 Anschlüssen (Dioden)
2N… für Bauelemente mit 3 Anschlüssen (Transistoren)
3N… usw.
Kategorien: Bauelemente | 1 Kommentar / Diesen Beitrag kommentieren
22. September 2007 von Patrick Schnabel
Hier entsteht eine Sammlung kleinerer und größerer Elektronik-Tipps aus den Bereichen Grundlagen, Bauelemente und Schaltungstechnik.
Immer wieder tauchen während meiner Arbeit elektronische Sachverhalte auf, die ich nicht verarbeiten kann. Trotzdem ist es schade, wenn sie in Vergessenheit geraten würden. Um das zu vermeiden werde ich sie hier dokumentieren.
Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren