Eingangswiderstand und Ausgangswiderstand einer Schaltung

27. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Da wird doch hin und wieder vom Eingangswiderstand und Ausgangswiderstand einer Schaltung gesprochen. Der soll entweder hochohmig oder niederohmig sein. Je nach dem welche Anforderungen gegeben sind. Doch was bedeutet das eigentlich genau?

In einer Schaltung gibt es Schaltungsteile denen man keinen hohen Strom entnehmen darf. Wenn doch, dann würde dieser Schaltungsteil nicht mehr richtig funktionieren. Deshalb spricht man davon, dass der Ausgang dieses Schaltungsteils durch die nachfolgende Schaltung nur hochohmig belastet werden darf. Man sagt, dann, dass der Eingangswiderstand hochohmig ist bzw. sein soll. Von einem Teil der Schaltung fließt dann nur ein geringer Strom in den nächsten Teil der Schaltung.

Wenn die Teilschaltung jedoch mit einem Strom gesteuert werden soll, dann muss deren Eingangswiderstand niederohmig sein, damit auch ein großer Strom fließt.

Beim Ausgangswiderstand ist es etwas anders.
Wenn eine Schaltung als Stromquelle funktionieren soll, sollte sie einen großen Ausgangswiderstand haben, wenn sie als Spannungsquelle arbeiten soll sie einen kleinen Ausgangswiderstand haben.

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Messgerät kaufen

25. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Wenn es um den Kauf eines Messgeräts geht, dann stellt man sich schon die Frage, was es denn sein darf: Das Billig-Teil aus dem Baumarkt oder das teure High-Tech-Gerät vom Elektronik-Händler?

Wenn man als Anfänger noch nicht so richtig weiß, was man damit anstellen soll, dann tut es für den Anfang ein ganz einfaches Messgerät. Wenn man das mal unsachgemäß behandelt, rumliegen lässt und es dann verloren geht, dann schmerzt das finanziell weniger, als wenn man ein teures Digitalmultimeter schrottet.

Wer nur ein bisschen privat herumbastelt, dem reicht ein Multimeter aus dem unteren Preissegment. Schon mit den einfachsten und billigsten Messgeräten kann man allerhand messen. Eventuell lohnt es sich gleich zwei zu kaufen. Dann kann man z. B. Strom und Spannung gleichzeitig messen.

Wenn man dann später mehr und genauer messen muss, dann kann man sich auch mal ein Multimeter für150 bis 200 Euro leisten. Wichtig ist dabei, dass man sein Messgerät einzuschätzen und richtig anzuwenden lernt. Dazu ist es auch angebracht die Bedienungsanleitung zu lesen und sich über die Stärken und Schwächen des Messgeräts klar wird.

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Der passive Bandpass

20. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Passiver Bandpass

Diese Schaltung ist ein passiver Bandpass, bestehend aus einem passiven Tiefpass (vordere Schaltung) und einem passiven Hochpass (hintere Schaltung). Als Anfänger würde man hier sagen: “Prima, ein einfacher Bandpass”. Doch weit gefehlt. Was schaltungstechnisch gut aussieht, muss in der Praxis noch lange nicht funktionieren. Und genau hier ist der Haken.

Passive Schaltungen haben den Nachteil, dass sie den vorhergehenden Schaltungsteil belasten. Dabei ändern sich die elektrischen Werte. In diesem Fall belastet die hintere Schaltung (Hochpass) die vordere Schaltung (Tiefpass). Verantwortlich ist der rechte Widerstand.

Diese Schaltung eignet sich also nicht als Bandpass!

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Gyrator

18. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Ein Gyrator ist eine Schaltung bestehend aus einem Transistor, einer Last und einem Kondensator. Der Gyrator wandelt die Kapazität in eine Induktivität. Man könnte auch von einer Impedanztransformationsschaltung sprechen. Der große Vorteil eines Gyrators ist, dass man keine Spulen wickeln muss und abhängig von der Kapazität sehr hohe Induktivitätswerte erreichen kann.

Ein Gyrator eignet sich im Bereich der Nachrichtentechnik und Signalverarbeitungselektronik. In der Leistungselektronik ist ein Gyrator nicht zu gebrauchen. Und auch nicht bei anderen Anwendungen, wo man Induktivitäten zur temporären Energiespeicherung benötigt.

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Der musizierende kaufmännische Hobby-Elektroniker

13. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Jürgen Horn behauptet von sich:

Ich bin kein Elektroniker, sondern nur ein musizierender Kaufmann, der auch von Elektronik fasziniert ist.
Ich habe vor einiger Zeit damit angefangen, ein wenig mit diversen Elektronik-Baukästen zu experimentieren.

Er berichtet auf seinem Blog über seine Erfahrungen mit Experimentierkästen und Lernpaketen und was er sonst so damit treibt.

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