Digitale Ausgänge zusammenschalten?

28. April 2008 von Patrick Schnabel

Wer tut denn sowas?

Das macht man nicht. Zumindest gibt es selten einen Grund dafür. Die Ausgänge von digitalen Logik-Gattern, egal ob TTL, CMOS oder andere, darf man nur über ein weiteres Logik-Gatter zusammenschalten. Meistens kommt ein ODER dafür in Frage.

Was ist das eigentliche Problem dabei?

Man stelle sich vor, ein Ausgang würde eine logische 1 (z. B. 5V) führen und der andere Ausgang eine logische 0 (0 V). Das wäre ein glatter Kurzschluss.

Eine Ausnahme bilden Open-Collector-Ausgänge (OC). Die darf man zusammenschalten. An ihnen liegt kein Potential an. Auch zwei oder mehr Eingänge sind kein Problem.

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NE555 als Spannungsverdoppler

23. April 2008 von Patrick Schnabel

Der NE555 ist als absolutes Multitalent bekannt. Der NE555 lässt sich sogar als Spannungsverdoppler missbrauchen. Doch im Regelfall eignet sich diese Schaltung nicht für die Art der Spannungsverdoppelung, wie sie gewünscht ist. Denn aus dieser Schaltung kann man keinen nennenswerten Strom ziehen. Außerdem ist diese Schaltung doch etwas kompliziert und überdimensioniert.

Deshalb empfiehlt es sich für Spannungsverdoppelungen einen DC-DC-Wandler zu verwenden. Das ist einfacher und sauberer. Und es steht auch mehr Strom zur Verfügung.

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Keramik-Resonator

21. April 2008 von Patrick Schnabel

Keramik-Resonator

Der Keramik-Resonator scheint auf dem ersten Blick wie ein Quarz auszusehen. Und tatsächlich funktioniert er auch wie einer. Aber er ist was Güte und Frequenzstabilität angeht etwas schlechter. Dafür ist er meistens billiger und kleiner.

Der dritte Anschluss, der an der Seite herausgeführt ist, ist das Gehäuse gemeint. Das wird an Masse angeschlossen.

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Welcher Transistor?

7. April 2008 von Patrick Schnabel

Da hat der Elektroniker eine Spannung und weiß auch welcher Laststrom fließt. Wie bekommt er jetzt raus, welchen Transistor er zum Schalten dieses Stroms verwenden soll?

Eine Möglichkeit wäre es jetzt sich alle möglichen Transistor-Datenblätter aus dem Internet runterzuladen. Einfacher ist es jedoch sich einen Katalog eines x-beliebigen Bauteil-Versenders zur Hand zu nehmen und dort die Seiten mit Transistoren aufzuschlagen. Wenn es mehrere Seiten gibt schaut man nach Bipolar-Transistor, Standard-Transistoren oder Leistungstransistoren. Wenn man einen FET braucht, dann eben nach Feldeffekttransistor, MOSFET oder ähnliches.

Beim bipolaren Transistor (NPN/PNP) schaut man in der Tabelle nach Uce und Ic. Das sind die Werte für Spannung und Strom. Die müssen deutlich über das liegen, was man so an Maximum erwartet. Während die Spannung noch relativ einfach festlegt werden kann, muss man beim Strom messen, sich den Verbraucher genau anschauen oder berechnen. Eine Reserve einplanen ist nie verkehrt. Und sich das Datenblatt besorgen sowieso. Leistung, Temperaturverhalten und Frequenzabhängigkeit, je nach Einsatz sollte man im Auge behalten.

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Silicon Planar Medium Power High Gain Transistor

1. April 2008 von Patrick Schnabel

In einem Datenblatt eines Transistors befindet sich die Bezeichnung “Silicon Planar Medium Power High Gain Transistor”.

Was bedeutet das “Planar” in dieser Transistor-Bezeichnung?

Für die Funktion des Transistors hat das keine tiefere Bedeutung. Damit wird nur der Herstellungsprozess bezeichnet. In diesem Fall die Planartechnik.

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