Medizinelektronik

27. Mai 2009 von Patrick Schnabel

Medizinelektronik steht für miniaturisierte Elektronik und minimalem Energiebedarf. In Zukunft wird es hier enorme Entwicklungen geben.

Die Verbindung aus fortschreitender Miniaturisierung in der Elektronik und der geringe Energieverbrauch führt zu leistungsfähigen kleinen mobilen Geräten, wie Handys und MP3-Player. In der Medizin sind bereits tragbare Geräte, wie Blutdruckmesser im Einsatz. In Zukunft sollen Geräte zur Diagnose und Behandlung von Diabetes, Bluthochdruck, Atemwegserkrankungen oder Fettleibigkeit folgen.

Insbesondere Tele-Health-Konzepte, das bedeutet, die Beobachtung chronisch Kranker aus dem Krankenhaus nach Hause zu verlagern, werden immer interessanter. Insbesondere weil man sich davon Potenziale bei der Einsparung von Kosten im Gesundheitswesen erhofft.

Der Arzt soll in Zukunft Medizinische Daten über die Protokollierung eines tragbaren Geräts in die Krankenakte eingespeist bekommen.

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Spule oder Widerstand

22. Mai 2009 von Patrick Schnabel

Hin und wieder bekommt man einen Widerstand in die Hand, der theretisch auch eine Spule sein könnte. Für den Laien ist das auf den ersten Blick nicht ersichtlich.

Um dem Bauteil auf den Grund zu gehen, hilft die Überprüfung mit einem Ohmmeter und/oder Induktivitätsmessgerät. Man muss dann nur schauen, was die Farbringe auf dem Bauteil für Widerstands- und Induktivitätswerte ergeben. Dann muss man nur noch entscheiden, was besser zum Messwert passt.

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Transistor-Verstärker oder Operationsverstärker?

6. Mai 2009 von Patrick Schnabel

In Gesprächen mit Schülern und Azubis stelle ich immer wieder fest, dass in Schulen und in der Ausbildung junge Menschen damit gequält werden, Transistor-Schaltungen und Transistor-Verstärker zu berechnen, aufzubauen und zu messen.

Will man Spannung, Strom oder Leistung verstärken, dann tut es oft ein Transistor. Egal ob im digitalen Schaltbetrieb oder bei analogen Anwendungen. Die Berechnung von Transistor-Schaltungen füllt ganze Bücher. Für fast jede Verstärkungsaufgabe findet sich eine passende Schaltung.

Dabei wäre in vielen Fällen und auch in der praktischen Anwendung ein Operationsverstärker die bessere Wahl. Zwar scheint ein Operationsverstärker viel komplexer zu sein. Doch es gibt hier sehr genügsame Typen, die für Anfängerschaltungen prädestiniert sind. Mit einer handvoll zusätzlicher passiver Bauteile lässt sich ein Verstärker fix und fertig aufbauen. Auf komplexe Berechnungen an einem Transistor-Verstärker kann man getrost verzichten.

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