27. Juli 2010 von Patrick Schnabel
Alte Computerhasen dürften mit Freude einen Blick auf alte Computer werfen. Hier ein paar Links mit historischer Hardware:
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20. Juli 2010 von Patrick Schnabel
Morgens mit Hochspannung aufstehen. Mit Widerstand zur Arbeit gehen. Den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen. Geladen nach Hause gehen. An die Alte fassen und eine gewischt bekommen. Das ist Elektrizität!
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13. Juli 2010 von Patrick Schnabel
Die übliche Kennzeichnung der Standarttypen setzt sich aus zwei oder drei Buchstaben und einer Ziffernfolge zusammen.
Mit dem ersten Buchstaben ist das Herstellungsmaterial gekennzeichnet:
- A = Germanium
- B = Silizium
Der zweite Buchstabe sagt etwas über das Anwendungsgebiet aus:
- C = Tonfrequenzbereich, kleine Leistung
- D = Tonfrequenzbereich, große Leistung
- F = Hochfrequenzbereich, kleine Leistung
- L = Hochfrequenzbereich, große Leistung
- S = Schalttransistor, kleine Leistung
- U = Schalttransistor, große Leistung
Der dritte Buchstabe, wenn vorhanden, kennzeichnet einen Industrie- nicht Standarttypen.
Die Ziffern hinter den Buchstaben dient der laufenden Kennzeichnung. Sie enthalten keine technische Aussagen.
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6. Juli 2010 von Patrick Schnabel
Steckboards zum Testen von Schaltungen sind bei Hobby-Elektroniker sehr beliebt. Statt zu löten, werden die Bauteile einfach und schnell zu Schaltungen zusammengesteckt. Für einfache Verstärker, Radioschaltungen oder die beliebten LED-Spielereien sind Steckboards gut geeignet. Und auch für den schnellen Test gibt es nichts praktischeres als Steckboards.
Aber, Schaltungen mit hohen Taktfrequenzen, hochohmiger Hochspannungstechnik oder Röhren kann man auf einem Steckbrett vergessen. Man handelt sich nur unnötige Probleme ein und die Schaltung funktioniert auf der Leiterplatte aufgelötet nachher völlig anders als geplant.
Hinweis: In einem professionellen Entwicklungslabor wird gelötet oder auch gewrappt. Aber niemals eine Schaltung mit einem Steckboard zusammengesteckt.
Probleme mit Steckboards können dann entstehen, wenn man Bauteildrähte mit unterschiedlichem Durchmesser in die Kontakte steckt. Die Steckboards sind in der Regel für Steckbrücken und Bauteile mit ca. 0,4 mm Durchmesser gemacht. Bei schlechter Qualität des Steckboards kann es passieren, dass dicke Drähte die Kontakte aufbiegen und später dünnere Drähte keinen Kontakt mehr haben. Insbesondere bei billigen Steckboards sind die Kontakte schnell ausgeleiert. Doch auch bei Steckboards guter Qualität leiern die Kontakte bei unvorsichtiger Behandlung mit der Zeit aus oder nutzen sich ab. Die Folge sind keine oder wackelnde elektrische Kontakte. Nichts ist ärgerlicher, als eine aufgebaute Schaltung, die nur deshalb nicht funktioniert, weil das Steckboard Defekte aufweist.
Damit ein Steckboard möglichst lange lebt, sollte man folgende Hinweise beachten:
- Die ersten beiden Kontaktreihen von der Mitte aus betrachtet, sollten grundsätzlich nur mit ICs bestückt werden.
- Bauteile mit dickeren Anschlussstifte bis ca. 0,6mm kommen in die äußeren Reihen. Das betrifft hauptsächlich Spannungsregler und Leistungstransistoren.
- Bauteile mit Lötresten oder dicken Anschlüssen werden nicht eingesteckt, sondern nur über externe Klemmverbinder angeschlossen.
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