Das Computer-Monster
29. April 2009 von Patrick Schnabel
Spaß muss sein!
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29. April 2009 von Patrick Schnabel
Spaß muss sein!
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12. März 2009 von Patrick Schnabel
Gelegentlich macht es Sinn in Durchlaufbereichen, wie Treppenhäuser, Keller oder Garage einen Bewegungsmelder zu installieren, der Beleuchtungsmittel wie Lampen und Neonröhren bedarfsweise ein- und ausschaltet. Damit die Lampen nicht dauernd leuchten und Strom verbrauchen. So ein Bewegungsmelder dient auch der Bequemlichkeit. Er spart die Betätigung des Lichtschalters. Nicht nur zum Ein-, sondern auch zum Ausschalten. Der allseits beschäftigte und gestresste Mensch vergisst sowas gelegentlich mal.
Der Einsatz eines Bewegungsmelders scheint auf dem ersten Blick das Mittel der Wahl zu sein. Nun ist es jedoch so, dass ein Bewegungsmelder auch bein bisschen Strom braucht. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie viel? Die Antwort: Unerheblich! Mit nichten.
Aufgemerkt! Verbraucht der Bewegungsmelder mehr als 7 Watt, dann lohnt sich schon eine einfache Stromsparlampe im Dauereinsatz.
Also, bevor ein Bewegungsmelder zum Schalten von Lampen in den Einkaufswagen landet, vorher im Datenblatt schauen, wie hoch der Eigenverbrauch ist. Sind keine Angaben zu finden, dann Finger weg von dem Ding. Eine Stromsparlampe, die dauernd leuchtet, verbraucht unter Umständen weniger Strom, als der Bewegungsmelder.
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18. Februar 2009 von Patrick Schnabel
Das Timer-IC NE555 ist seit 1972 auf dem Markt und seit dem eines der beliebtesten ICs aller Zeiten. Er eignet sich für so viele verschiedene Anwendungen, dass man als Elektronik-Einsteiger kaum um ihn herumkommt. Er ist vor allem dann geeignet, wenn man mal etwas mehr machen will, als nur ein paar Transistoren, Widerstände und Kondensatoren zusammenzulöten.
Aus meiner Ausbildungszeit kenne ich den NE555 noch sehr gut. Er war aus keiner Schaltung wegzudenken. Da wir hauptsächlich digitale Schaltungen mit TTL- und CMOS-Bausteinen aufgebaut haben, diente der NE555 in der Regel immer als Taktgeber.
Jetzt gibt es ein Buch über den Timer 555, dass einfach jeder Hobby-Elektroniker haben muss.
In diesem Buch haben Thomas Schaerer und ich alles Wichtige zum Timer 555 in einem handlichen und praktischen Ringbuch gebündelt.
Das Timer-Buch enthält:
Dieses Buch ist eine Kombination aus Grundlagen, anwendungsorientierten Schaltungen und Auszügen aus Datenblättern.
Der Hobby-Elektroniker bekommt mit diesem Elektronik-Workshop Einblick in Schaltungen, die sich in der Praxis bewährt haben und schon sehr oft nachgebaut wurden. Er erspart sich somit das Suchen von Informationen aus zweifelhaften Quellen und Herumdoktern an nicht funktionierenden Schaltungen.
Der Workshop-Charakter erleichtert es gerade Einsteigern mit Spaß zu einem schnelleren Erfolgserlebnis mit dem Timer 555 zu kommen.
Nutze jetzt die Gelegenheit und bestelle das neue Timer-Buch zum Einführungspreis von 19,90 Euro.
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14. Januar 2009 von Patrick Schnabel
Für den elektrotechnischen Laien ist es ja nicht immer so einfach mit den elektrischen Werten. Er ist ja kaum in der Lage Strom und Spannung voneinander zu unterscheiden. Und jetzt steht da auf einem Gerät was von 220V. Häh? Haben wir hier nicht ein 230V-Netz?
1. Kann man das 220V-Gerät am 230V-Netz ohne Probleme betreiben?
Ja, natürlich kann man ein 220V-Gerät in jede Steckdose des 230V-Netzes stecken. Es geht davon nicht kaputt.
2. Und was hat es eigentlich damit auf sich? Sind es jetzt 220V oder 230V?
Wir hatten in Deutschland und in einigen anderen Ländern in Europa ein Stromnetz mit 220V. Irgendwann, vielleicht kann jemand das Datum nachliefern, gab es eine europaweite Harmoniesierung. Das bedeutet, alle daran beteiligten Länder stellten Ihr Stromnetz auf 230V um. In Deutschland war damals noch das 220V-Netz. Wie geht das nun?
Ganz einfach. Man hat eine Toleranz festgelegt. So ist es möglich, 220V-Geräte am 230V-Netz zu betreiben. Misst man an einer beliebigen Stromdose die Spannung, so stellt man fest, dass die Spannung dort gut und gerne zwischen 220V und 240V schwanken kann. Abhängig auch von der Tageszeit. In Zeiten, in denen viel Strom aus dem Netz gezogen wird, ist die Spannung geringer. In Zeiten, in denen weniger Strom aus dem Netz gezogen wird, ist die Spannung höher.
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19. November 2008 von Patrick Schnabel
Welchen Wert man einem Pullup-Widerstand gibt, das kommt immer auf die Schaltung an, wie schnell die Schaltung sein soll, welcher Stromverbrauch und noch weitere Kriterien. Pullup-Widerstände können sich im Bereich von 100 Ohm bis 100 kOhm bewegen. Pullup-Widerstände, die auch Terminierungs- oder Dämpfungsfunktion haben, liegen eher im Bereich unter 1 k. Wenn es nur darum geht, einen Pin, an dem sich keine lange Leitung befindet, auf einen definierten Pegel zu bringen, können es auch über 10 k sein.
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