Mysterium Strom

5. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Da hat ein Elektronik-Anfänger eine Schaltung aufgebaut und 5V drangeklemmt. Aber, was ist mit dem Strom? Den muss man doch auch einstellen. Nene, die Schaltung holt sich den Strom schon selber aus der Spannungsquelle. Gerade soviel, wie sie braucht. Da muss man nichts einstellen.

Nur aufpassen muss man, dass es nicht zuviel Strom ist. Dann würde die Spannungsquelle zusammenbrechen oder die Sicherung fliegt.

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Akkus in Reihe- oder parallelschalten?

23. Januar 2008 von Patrick Schnabel

Hängt ganz davon ab, was man genau machen will.

Grundsätzlich gilt, wenn man aus Akkus eine Reihenschaltung macht, dann werden die Spannungen addieren. Bei einer Parallelschaltung werden die Kapazitäten addiere.

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Das Problem mit dem Telefon aus Österreich

13. Dezember 2007 von Patrick Schnabel

Wer in Deutschland ein Telefon aus Österreich in die Telefondose stecken will, der hat ein Problem:

Ich habe hier ein Telefon aus Österreich mit dem TST-Anschluss-Stecker, das sich nicht in die TAE-Dose stecken lassen will. Es gibt zwar Adapter für einen TAE-Stecker auf einen TST-Anschluss, aber umgekehrt nicht.
Wie bekommt man den TST-Stecker in die TAE-Dose?

Es gibt zwei Lösungswege. Der eine ist Pfusch und der andere die einzig wahre fachmännische Ausführung.

So würde ich es als Fachmann machen:

  1. Den TST-Stecker aufbrechen.
  2. Schauen wie die Adern belegt sind.
  3. Den Stecker abschneiden und einen Westernstecker in der richtigen Belegung (a und b in die Mitte) an das offene Ende des Anschlusskabels crimpen.
  4. Dann den Westernstecker in einen TAE-Adapter stecken.

Fertig.

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Woher Datenblätter?

6. Dezember 2007 von Patrick Schnabel

Jeder Elektroniker stellt sich irgendwann die Frage, woher man Datenblätter bekommt. Während man früher Bücher mit Datenblättern reihenweise gehortet hat, ist das Internet eine wahre Fundgrube für Datenblätter.

Es gibt sogar spezielle Verzeichnisse nur für Datenblätter. Man muss also nicht zwangsläufig beim Hersteller auf der Webseite suchen.

Hat jemand noch mehr?

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Altes TFT- oder LCD-Display betreiben

29. September 2007 von Patrick Schnabel

Es gibt immer wieder Bekloppte (Sorry ;-) , die irgendein altes Display auftreiben und meinen, das noch irgendwo anschließen zu müssen. Schon bei den ersten Schritten scheitert es in der Regel daran, dass die Anschlüsse des Displays zu nicht kompatibel sind. Weder VGA oder DVI, noch S-Video.

In den üblichen Elektronik-Diskussionsforen tauchen diese Helden immer wieder auf und wollen das vorhandene Display irgendwie mit Strom versorgen und ein Signal einspeisen. Nur selten kommen brauchbare Lösungsvorschläge. Das Problem dabei: ganz so einfach ist es nicht.

Wer sich an die Arbeit machen will, der sollte schon ein ausgefuchster Elektroniker sein.

Die wichtigste Voraussetzung überhaupt ist das Datenblatt des Displays. Ohne geht es praktisch nicht. Schick, wenn man dann feststellt, dass das Display RGB-Eingänge hat.
Erstmal muss man sich dann eine eigene Platine mit einem eigenen Adapter bauen. Dazu sind Kenntnisse, wie man einen FPGA programmieren kann, sehr hilfreich. Zufälligerweise sollte man auch den passenden Programmieradapter besitzen. Schlecht, wenn man den auch noch selber bauen muss.

Aufgrund des Aufwands wird dem Normal-Elektroniker wohl schnell die Lust vergehen.

Also Leute, Finger weg von Displays wenn man keine Ahnung hat.

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