5. November 2007 von Patrick Schnabel
Durch eine Aufrauung der Aluminium-Folie im Elektrolykondensator würde sich eine größere Oberfläche ergeben und dadurch eine größere Kapazität erreichen lassen. Doch das hat wiederum Nachteile für die Anwendungen. Die Spannung und Kapazität erzeugen einen Stromfluss, der über den frequenzabhängigen Verlustfaktor eine Verlustleistung erzeugt. Die Verlustleistung wird in Wärme umgewandelt. Damit die Eigenerwärmung des Elkos nicht zu sehr steigt, müssen die Kondensatorbeläge groß sein und eine gute Wärmeabfuhr haben. Eine Aufrauung ist in diesem Fall nachteilig. Es entsteht ein Wärmestau. Der Elektrolyt würde anfangen zu gasen. Die Betriebstemperatur hat erheblichen Einfluss auf die Lebensdauer. Je wärmer, desto kürzer leben die Elektrolytkondensatoren. Aus diesen Gründen hat die Aluminium-Folie eher eine glatte Oberfläche mit einer Oxidschicht.
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2. November 2007 von Patrick Schnabel
Harald Wilhelms schrieb einmal:
Wahrscheinlich denken bei Operationsverstärker
viele nur an den Operationssaal im Krankenhaus
und glauben, sie brauchen ein Medizinstudium dafür.
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23. Oktober 2007 von Patrick Schnabel
Es gibt Kondensatoren, die zusätzlich zur Kapazität, einen in Reihe geschalteten Widerstand integriert haben. Offiziell wird dieses Bauteil als RC-Kombination bezeichnet.
Der in Reihe geschaltete Widerstand dient zum Schutz des Kondensators gegen zu hohe Auf-und Entladeströme. Damit werden Störungen vom oder zum Stromnetz verringert, indem die Störspitzen gedämpft werden. Daher auch die Bezeichnung “Snubber”, was übersetzt “Stoßdämpfer” bedeutet.
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10. Oktober 2007 von Patrick Schnabel
Ein Linearnetzteil ist ein ganz normales Netzteil, das eine Festspannung liefert. Daher auch die Bezeichnung Festspannungsnetzteil. Es besteht in der Regel aus einem Spannungsregler und einer Leistungsregelung. Sowas gibt es auch zusammen fertig in einem Bauteil.
Im Vergleich zu Schaltnetzteilen haben Festspannungsnetzteile einen schlechteren Wirkungsgrad.
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29. September 2007 von Patrick Schnabel
Manche Lautsprecherkabel haben es so an sich, dass sie keine Angaben zur Polung haben. Um die Polung doch herauszufinden, kann man sich mit einer Batterie mit 1,5V oder einem Akku mit 1,2V behelfen. Man schließt ihn einfach an. Wenn sich die Membran des Lautsprechers nach “außen” bewegt, dann sind Plus und Minus korrekt angeschlossen.
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