23. April 2008 von Patrick Schnabel
Der NE555 ist als absolutes Multitalent bekannt. Der NE555 lässt sich sogar als Spannungsverdoppler missbrauchen. Doch im Regelfall eignet sich diese Schaltung nicht für die Art der Spannungsverdoppelung, wie sie gewünscht ist. Denn aus dieser Schaltung kann man keinen nennenswerten Strom ziehen. Außerdem ist diese Schaltung doch etwas kompliziert und überdimensioniert.
Deshalb empfiehlt es sich für Spannungsverdoppelungen einen DC-DC-Wandler zu verwenden. Das ist einfacher und sauberer. Und es steht auch mehr Strom zur Verfügung.
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21. April 2008 von Patrick Schnabel

Der Keramik-Resonator scheint auf dem ersten Blick wie ein Quarz auszusehen. Und tatsächlich funktioniert er auch wie einer. Aber er ist was Güte und Frequenzstabilität angeht etwas schlechter. Dafür ist er meistens billiger und kleiner.
Der dritte Anschluss, der an der Seite herausgeführt ist, ist das Gehäuse gemeint. Das wird an Masse angeschlossen.
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7. April 2008 von Patrick Schnabel
Da hat der Elektroniker eine Spannung und weiß auch welcher Laststrom fließt. Wie bekommt er jetzt raus, welchen Transistor er zum Schalten dieses Stroms verwenden soll?
Eine Möglichkeit wäre es jetzt sich alle möglichen Transistor-Datenblätter aus dem Internet runterzuladen. Einfacher ist es jedoch sich einen Katalog eines x-beliebigen Bauteil-Versenders zur Hand zu nehmen und dort die Seiten mit Transistoren aufzuschlagen. Wenn es mehrere Seiten gibt schaut man nach Bipolar-Transistor, Standard-Transistoren oder Leistungstransistoren. Wenn man einen FET braucht, dann eben nach Feldeffekttransistor, MOSFET oder ähnliches.
Beim bipolaren Transistor (NPN/PNP) schaut man in der Tabelle nach Uce und Ic. Das sind die Werte für Spannung und Strom. Die müssen deutlich über das liegen, was man so an Maximum erwartet. Während die Spannung noch relativ einfach festlegt werden kann, muss man beim Strom messen, sich den Verbraucher genau anschauen oder berechnen. Eine Reserve einplanen ist nie verkehrt. Und sich das Datenblatt besorgen sowieso. Leistung, Temperaturverhalten und Frequenzabhängigkeit, je nach Einsatz sollte man im Auge behalten.
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1. April 2008 von Patrick Schnabel
In einem Datenblatt eines Transistors befindet sich die Bezeichnung “Silicon Planar Medium Power High Gain Transistor”.
Was bedeutet das “Planar” in dieser Transistor-Bezeichnung?
Für die Funktion des Transistors hat das keine tiefere Bedeutung. Damit wird nur der Herstellungsprozess bezeichnet. In diesem Fall die Planartechnik.
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12. März 2008 von Patrick Schnabel
Transistoren gibt es wie jedes andere elektronische Bauteil in unterschiedlichen Ausführungen für unterschiedliche Zwecke. Treibertransistoren sind für Treiberzwecke optimiert. Das ist immer dann erforderlich, wenn ein Schaltungsteil für ein nachfolgendes Bauteil nicht genug Strom liefern kann.
Ein Treiber dienen dazu, ein schwaches Schaltsignal zu verstärken, um damit z. B. elektromechanische Bauteile, wie Relais, Motoren oder auch LEDs “anzutreiben”.
Im NF-Bereich werden Treibertransistoren auch für die Endstufe verwendet.
In der Regel kann jeder Transistor für Treiberzwecke oder als Schalttransistor verwendet werden.
Und die sind eben für Treiberzwecke optimiert. Wobei unter dieser Bezeichnung (je nach Anwendung) 2 verschiedene Sachen gemeint sein können: Treiber z.B. für Relais, LED’s usw oder im NF Bereich Treibertransistoren für die Endstufe.
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