7. Dezember 2010 von Patrick Schnabel
Bis zur Entstehung eines Prozessors erfordert sehr viele Arbeitsschritte. Die Fertigung erfordert extreme Sauberkeit. Schon das kleinste Staubkörnchen kann die winzigen Schaltkreise des Prozessors zerstören.

Der Grundstoff ist Quarzsand. Er wird eingeschmolzen und daraus Silizium gemacht. Das noch geschmolzene Silizium wird zu einem Zylinder geformt.

Der Silizium-Zylinder wird dann in 0,9 mm dicke Scheiben (Wafer) zersägt. Die Scheiben werden gereinigt und blank poliert.

Die Schaltkreise werden dann in mehrere Belichtungs- und Ätzvorgängen aufgebraucht. Anschließend wird der Wafer nochmals gereinigt.

Auf dem Wafer werden die Prozessoren stichprobenhaft geprüft. Dabei kontrolliert eine Person den Wafer unter einer Mikroskop. Dann werden aus den Scheiben die Prozessoren ausgeschnitten und in ein Gehäuse eingesetzt.

Fertig ist der Prozessor.
Kategorien: Computertechnik | Keine Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren
17. August 2010 von Patrick Schnabel
Diese geschichtliche Zeitleiste vereint viele wissenswerte und wichtige Zeitpunkte der Computer-Geschichte. Die meisten Zeitpunkte stammen aus der Computerspiel-Geschichte. Doch finden sich neben der Einführung neuer Spiele so manche Neuentwicklung aus dem Hardware-Bereich.
Hier finden sich dann Hinweise auf den ersten IBM-PC (1981), die Compact Disc (1979) oder das erste Plasma Display Panel (1964).
Bedienungshinweis: In der Zeitleiste klicken und nach links und rechts ziehen.
Kategorien: Computertechnik, Link-Tipp | Keine Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren
27. Juli 2010 von Patrick Schnabel
Alte Computerhasen dürften mit Freude einen Blick auf alte Computer werfen. Hier ein paar Links mit historischer Hardware:
Kategorien: Computertechnik, Link-Tipp | Keine Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren
24. März 2010 von Patrick Schnabel
Zuerst muss man sich für eine Mikrocontroller-Familie entscheiden. Am verbreitetsten sind die PICs von Microchip und die AVRs von Atmel. In der Industrie sind die 8051 von Siemens noch weiter verbreitet, aber bei Hobby-Elektronikern nicht mehr aktuell. Dann gibt es noch viele weitere von Motorola (HC08..), NEC, Texas Instruments… und so weiter.
Jede Mikrocontroller-Familie hat einen etwas anderen Aufbau, ein anderes Konzept, eine andere Assemblersprache, eine andere Bedienung und andere Entwicklungsumgebungen. Für die meisten Mikrocontroller gibt es sie kostenlos zum Herunterladen. Nur professionelle Entwicklungspakete und C-Compiler kosten Geld.
Um sich die Entscheidung einfacher zu machen sollte man in die entsprechenden Mikrocontroller-Foren gehen. Wenn man Probleme hat, dann helfen einem die vielen Hilfestellungen und schon gelösten Probleme weiter.
Kategorien: Computertechnik, Link-Tipp | Keine Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren