Magisches Licht

26. Mai 2008 von Patrick Schnabel

Zauberlicht

Zauberlicht

Äh, was war das nochmal?

Lichtgalgen …äh… magisches Licht …äh…äh… Pustelampe …äh… Ach ja, Zauberlicht.

Die an einem Galgen hängende Lampe kann durch ein Streichholz „angezündet” werden. Durch Ausblasen erlischt die Lampe.

Wer es noch nicht weiß: Eine Art Lichtschranke ermöglicht diesen Zaubereffekt.

Das Zauberlicht gibts bei Koenen Kreativ & Technik.

Die Schaltung

Magisches Licht / Zauberlicht

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NE555 als Spannungsverdoppler

23. April 2008 von Patrick Schnabel

Der NE555 ist als absolutes Multitalent bekannt. Der NE555 lässt sich sogar als Spannungsverdoppler missbrauchen. Doch im Regelfall eignet sich diese Schaltung nicht für die Art der Spannungsverdoppelung, wie sie gewünscht ist. Denn aus dieser Schaltung kann man keinen nennenswerten Strom ziehen. Außerdem ist diese Schaltung doch etwas kompliziert und überdimensioniert.

Deshalb empfiehlt es sich für Spannungsverdoppelungen einen DC-DC-Wandler zu verwenden. Das ist einfacher und sauberer. Und es steht auch mehr Strom zur Verfügung.

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Treibertransistor / Schalttransistor

12. März 2008 von Patrick Schnabel

Transistoren gibt es wie jedes andere elektronische Bauteil in unterschiedlichen Ausführungen für unterschiedliche Zwecke. Treibertransistoren sind für Treiberzwecke optimiert. Das ist immer dann erforderlich, wenn ein Schaltungsteil für ein nachfolgendes Bauteil nicht genug Strom liefern kann.

Ein Treiber dienen dazu, ein schwaches Schaltsignal zu verstärken, um damit z. B. elektromechanische Bauteile, wie Relais, Motoren oder auch LEDs “anzutreiben”.

Im NF-Bereich werden Treibertransistoren auch für die Endstufe verwendet.

In der Regel kann jeder Transistor für Treiberzwecke oder als Schalttransistor verwendet werden.

Und die sind eben für Treiberzwecke optimiert. Wobei unter dieser Bezeichnung (je nach Anwendung) 2 verschiedene Sachen gemeint sein können: Treiber z.B. für Relais, LED’s usw oder im NF Bereich Treibertransistoren für die Endstufe.

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Was ist ein negativer Innenwiderstand?

5. März 2008 von Patrick Schnabel

Der Begriff “negativer Widerstand” oder “negativer Innenwiderstand” bezieht sich auf die Eigenschaft einer Schaltung oder eines Bauteils. Die Eigenschaft drückt sich in einem sinkenden Strom beim Anstieg der Spannung.

Ob eine Schaltung einen negativen Innenwiderstand hat, erkennt man daran, wenn bei Erhöhung der Eingangsspannung der Eingangsstrom sinkt.

Man nutzt dieses Verhalten zum Beispiel zur Erzeugung von Schwingungen. Die Tunneldiode hat so ein Verhalten. Mit einem Operationsverstärker (Negativer Impedanzkonverter) kann man einen negativen Widerstand auch simulieren.

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Der NE555 hat eine instabile Frequenz

3. März 2008 von Patrick Schnabel

Jeder, der schon mit dem NE555 experimentiert hat und dabei auf eine stabile Frequenz angewiesen war, der hat schnell festgestellt, dass die Frequenz des NE555 alles andere als stabil bzw. konstant sein kann. Das kann mehrere Gründe haben.

Zum einen sollte man darauf achten, dass man im zeitbestimmenden Schaltungsteil temperaturstabile Metallfilmwiderstände und Folienkondensator verwendet. Wer hier mit billigen Bauteilen arbeitet, der braucht sich nicht wundern, wenn die Frequenz instabil ist.

Auch sollte man es vermeiden weitere Schaltungsteile an den NE555 hintendranzuhängen, die noch irgendwas mit dem Takt machen, bevor er verwendet wird. Insbesondere weiter Widerstände und Dioden versauen die Genauigkeit der Frequenz.

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