Eingangswiderstand und Ausgangswiderstand einer Schaltung

27. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Da wird doch hin und wieder vom Eingangswiderstand und Ausgangswiderstand einer Schaltung gesprochen. Der soll entweder hochohmig oder niederohmig sein. Je nach dem welche Anforderungen gegeben sind. Doch was bedeutet das eigentlich genau?

In einer Schaltung gibt es Schaltungsteile denen man keinen hohen Strom entnehmen darf. Wenn doch, dann würde dieser Schaltungsteil nicht mehr richtig funktionieren. Deshalb spricht man davon, dass der Ausgang dieses Schaltungsteils durch die nachfolgende Schaltung nur hochohmig belastet werden darf. Man sagt, dann, dass der Eingangswiderstand hochohmig ist bzw. sein soll. Von einem Teil der Schaltung fließt dann nur ein geringer Strom in den nächsten Teil der Schaltung.

Wenn die Teilschaltung jedoch mit einem Strom gesteuert werden soll, dann muss deren Eingangswiderstand niederohmig sein, damit auch ein großer Strom fließt.

Beim Ausgangswiderstand ist es etwas anders.
Wenn eine Schaltung als Stromquelle funktionieren soll, sollte sie einen großen Ausgangswiderstand haben, wenn sie als Spannungsquelle arbeiten soll sie einen kleinen Ausgangswiderstand haben.

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Der passive Bandpass

20. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Passiver Bandpass

Diese Schaltung ist ein passiver Bandpass, bestehend aus einem passiven Tiefpass (vordere Schaltung) und einem passiven Hochpass (hintere Schaltung). Als Anfänger würde man hier sagen: “Prima, ein einfacher Bandpass”. Doch weit gefehlt. Was schaltungstechnisch gut aussieht, muss in der Praxis noch lange nicht funktionieren. Und genau hier ist der Haken.

Passive Schaltungen haben den Nachteil, dass sie den vorhergehenden Schaltungsteil belasten. Dabei ändern sich die elektrischen Werte. In diesem Fall belastet die hintere Schaltung (Hochpass) die vordere Schaltung (Tiefpass). Verantwortlich ist der rechte Widerstand.

Diese Schaltung eignet sich also nicht als Bandpass!

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Gyrator

18. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Ein Gyrator ist eine Schaltung bestehend aus einem Transistor, einer Last und einem Kondensator. Der Gyrator wandelt die Kapazität in eine Induktivität. Man könnte auch von einer Impedanztransformationsschaltung sprechen. Der große Vorteil eines Gyrators ist, dass man keine Spulen wickeln muss und abhängig von der Kapazität sehr hohe Induktivitätswerte erreichen kann.

Ein Gyrator eignet sich im Bereich der Nachrichtentechnik und Signalverarbeitungselektronik. In der Leistungselektronik ist ein Gyrator nicht zu gebrauchen. Und auch nicht bei anderen Anwendungen, wo man Induktivitäten zur temporären Energiespeicherung benötigt.

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Mysterium Strom

5. Februar 2008 von Patrick Schnabel

Da hat ein Elektronik-Anfänger eine Schaltung aufgebaut und 5V drangeklemmt. Aber, was ist mit dem Strom? Den muss man doch auch einstellen. Nene, die Schaltung holt sich den Strom schon selber aus der Spannungsquelle. Gerade soviel, wie sie braucht. Da muss man nichts einstellen.

Nur aufpassen muss man, dass es nicht zuviel Strom ist. Dann würde die Spannungsquelle zusammenbrechen oder die Sicherung fliegt.

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Stabile Spannung mit Spannungsregler

30. November 2007 von Patrick Schnabel

Ein schönes Beispiel für eine Schaltung mit einem Spannungsregler zur Erzeugung einer stabilen Spannung.

Gleich mit Schaltung, Dimensionierung und Lötbeispiel auf eine Streifenrasterplatine.

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