Mit Bewegungsmelder Strom sparen?

Gelegentlich macht es Sinn in Durchlaufbereichen, wie Treppenhäuser, Keller oder Garage einen Bewegungsmelder zu installieren, der Beleuchtungsmittel wie Lampen und Neonröhren bedarfsweise ein- und ausschaltet. Damit die Lampen nicht dauernd leuchten und Strom verbrauchen. So ein Bewegungsmelder dient auch der Bequemlichkeit. Er spart die Betätigung des Lichtschalters. Nicht nur zum Ein-, sondern auch zum Ausschalten. Der allseits beschäftigte und gestresste Mensch vergisst sowas gelegentlich mal.

Der Einsatz eines Bewegungsmelders scheint auf dem ersten Blick das Mittel der Wahl zu sein. Nun ist es jedoch so, dass ein Bewegungsmelder auch bein bisschen Strom braucht. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie viel? Die Antwort: Unerheblich! Mit nichten.

Aufgemerkt! Verbraucht der Bewegungsmelder mehr als 7 Watt, dann lohnt sich schon eine einfache Stromsparlampe im Dauereinsatz.

Also, bevor ein Bewegungsmelder zum Schalten von Lampen in den Einkaufswagen landet, vorher im Datenblatt schauen, wie hoch der Eigenverbrauch ist. Sind keine Angaben zu finden, dann Finger weg von dem Ding. Eine Stromsparlampe, die dauernd leuchtet, verbraucht unter Umständen weniger Strom, als der Bewegungsmelder.