Bezugsquelle für elektronische Bauteile
7. April 2010 von Patrick Schnabel
Jeder Elektroniker braucht mindestens eine vernünftige Bezugsquelle für elektronische Bauteile. Und die sollte auch noch an Privatleute liefern. Ein Problem ist, dass nicht alle Versandhändler alles in ihrem Sortiment haben. Die größeren Elektronik-Bauteil-Distributoren eigenen sich nicht als Bezugsquelle. Die verkaufen nur größere Mengen.
Die üblichen Elektronik-Versender:
- Conrad
- Reichelt
- Distrelec
Conrad
Conrad ist ein typischer Bastlerladen. Hat also logischerweise nur Teile für den Hobby-Elektroniker.
Reichelt
Bei Reichelt bekommt man einiges mehr als bei Conrad. Dazu sind sie auch noch billig. Nachteil ist, dass man zum Beispiel bei Kondensatoren nicht weiß, von welchem Hersteller sie kommen. Das Sortiment eignet sich also eher für Bastler.
RS Components
RS ist bekannt für seine Apothekerpreise. Dafür haben sie ein sehr umfangreiches Sortiment. RS bezeichnet sich selber als Distributor für den kleinen und mittleren Mengenbedarf in der Elektronik und Automation.
Pollin
Bei Pollin gibt es hauptsächlich Restposten. Falls man zufällig einen gerade verfügbaren Artikel braucht, bekommt man ihn sehr billig.
Farnell
Farnell ist Anbieter und Distributor von elektronischen und elektromechanischen Bauteilen, sowie Instandhaltungsprodukten und Dienstleistungen.
Das Angebot umfasst in Deutschland und Österreich mehr als 425.000 elektronische, elektromagnetische und industrielle Produkte, davon 350.000 ab Lager.
Digikey
Digikey ist der Elektronik-Lieferant mit der größten Auswahl. Lieferung aus den USA. Bestellungen nur mit Kreditkarte.
Dann gibt es da noch…
- CSD
- Kessler Electronic
- Mütron
- Schukat
- Schuricht
Kategorien: Bauelemente, Link-Tipp | 4 Kommentare / Diesen Beitrag kommentieren