Weiterentwicklung von analogen integrierten Schaltungen

26. April 2010 von Patrick Schnabel

Analoge integrierte Schaltungen arbeiten direkt mit physikalischen Werten. Zum Beispiel Spannung, Strom, Temperatur oder Druck. Die Zustände sind variabel und haben einen großen Toleranzbereich. Im Vergleich dazu arbeiten digitale integrierte Schaltungen mit Informationen, in Form von Nullen und Einsen. Dabei handelt es sich um definierte Zustände.

In vielen analogen Schaltungen sind bipolare Transistoren immer noch die am besten geeigneten Transistoren. In der Digitaltechnik wurden die bipolaren Transistoren durch unipolare Transistoren und CMOS vollständig abgelöst.

Im Gegensatz zur Digitaltechnik entwickelt sich die Bipolartechnik nur mit kleinen Schritten weiter. Fortschritte in der Bipolartechnik finden hauptsächlich in der Verfeinerung der Schaltungen statt. Außerdem greifen bei analogen Schaltungen physikalische Begrenzungen, die weitere Verbesserungen unmöglich machen. Es gibt bipolare ICs, die vor 25 Jahren eingeführt wurden und heute immer noch unverändert verwendet werden.

Technische Durchbrüche in der Analogtechnik sind selten und machen sich erst dann bemerkbar, wenn sie sich auf dem Markt etabliert haben.

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Logik-Gatter-Simulator im Browser

3. Juni 2009 von Patrick Schnabel

Wer mal eben geschwind eine Digitalschaltung zusammenstecken will, der wird wohl eher eine Software bevorzugen, um ein paar logische Gatter zusammen zu schalten und ihre Funktion zu testen. In der Regel braucht man nicht mehr als ein paar Schalter, einen Taktgeber und ein paar Lampen, um Ausgänge zu visualisieren.

Die Suche nach einer brauchbaren Software gestaltet sich schwierig. Allein schon deshalb, weil man ja nur kurz was testen will. Eine Lösung ist der Logic-Gate-Simulator, der in jedem Browser läuft. Für einfache digitale Schaltungen ist er optimal geeignet.

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Wert für einen Pullup-Widerstand

19. November 2008 von Patrick Schnabel

Welchen Wert man einem Pullup-Widerstand gibt, das kommt immer auf die Schaltung an, wie schnell die Schaltung sein soll, welcher Stromverbrauch und noch weitere Kriterien. Pullup-Widerstände können sich im Bereich von 100 Ohm bis 100 kOhm bewegen.  Pullup-Widerstände, die auch Terminierungs- oder Dämpfungsfunktion haben, liegen eher im Bereich unter 1 k. Wenn es nur darum geht, einen Pin, an dem sich keine lange Leitung befindet, auf einen definierten Pegel zu bringen, können es auch über 10 k sein.

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