15. September 2008 von Patrick Schnabel
Eine Schaltung, die aus vielen einzelnen Bauelementen besteht bezeichnet man als “diskret aufgebaut”. Der klassische diskrete Aufbau besteht aus einzelnen Transistoren, Widerständen und Kondensatoren. Man verwendet diese Bezeichnung auch dann, wenn die meisten Bauelemente integrierte Schaltkreise sind, die eine geringe bis mittlere Integrationsdichte haben. Dazu zählen logische Gatter, Flip-Flops, Zähler und Operationsverstärker.
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11. September 2008 von Patrick Schnabel
Schaltkreis ist eine andere Bezeichnung für “integrierte Schaltung”.
Ein Schaltkreis enthält eine Vielzahl von elektrischen Funktionselementen, wie Transistoren, Wiederstände, Spulen, Kondensatoren und Dioden. Die Funktionselemente werden jedoch nicht einzeln gefertigt, sondern sie entstehen mit den Verbindungen in mehreren Herstellungsschritten auf einem Halbleiter-Substrat. Das wichtigste Grundmaterial ist Silizium.
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8. September 2008 von Patrick Schnabel
Wer einen Operationsverstärker braucht, sieht sich einer scheinbar unendlich großen Auswahl von Operationsverstärkern gegenüber. Der Grund für OPV-Massen sind die Anwendung, die immer wieder nach einer andere Kombination aus OPV-Merkmalen verlangen. Deshalb wächst die Anzahl der am Markt erhältlichen Operationsverstärker kontinuierlich weiter.
Der Bedarf für Operationsverstärker, die auch mit AA-Akkus bei 1,2 Volt funktionieren steigt ständig. Hier spielt insbesondere die Größe und der Stromverbrauch eine große Rolle.
Gegenüber älteren Varianten weisen neuere Operationsverstärker eine größere Bandbreite (Frequenzbereich) auf, arbeiten mit niedrigeren Spannungswerten, benötigen weniger Strom und Platz und sind dann auch noch sensationell günstig.
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1. September 2008 von Patrick Schnabel
Der ideale Operationsverstärker
- ist rauscharm
- verfügt über eine unendlich große Verstärkung
- hat einen Biasstrom
- eine Offsetspannung von Null
- kostet nichts
- braucht keinen Platz
Diese Kombination ist in der Praxis nicht möglich. Die Entwickler versuchen jedoch immer wieder die bisherigen technischen Grenzen zu überwinden, um diese Eigenschaften annäherungsweise möglich zu machen. Dabei wird inzwischen nicht nur auf die inneren Werte geachtet, sondern auch mit einer Kombination aus neuen Prozessen, Gehäusen und Fertigungsverfahren Einfluss genommen.
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11. August 2008 von Patrick Schnabel

Um eine LED auf Funktion zu testen oder zu prüfen, legt man sie mit einem Vorwiderstand von 150 bis 330 Ohm an 3 bis 5V Gleichspannung. So kann man jeden LED-Typ auf Funktion und Polarität testen, ohne dass eine Gefahr für die LED besteht.
Leuchtdioden vertragen nur eine sehr geringe Sperrspannung. Sie können schon mit kleinen Spannungen von 5 bis 6 V zerstört werden.
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