Wie kann man eine LED testen?

13. Mai 2008 von Patrick Schnabel

Um eine LED zu testen, legt man sie mit einem Vorwiderstand (Widerstand in Reihe) von 150 bis 330 Ohm an 3 bis 5V Gleichspannung. So kann man jeden LED-Typ auf Funktion und Polarität testen, ohne dass eine Gefahr für die LED besteht.

Zu beachten ist, dass Leuchtdioden nur eine sehr geringe Sperrspannung vertragen. Sie können schon mit kleinen Spannungen von 5 bis 6 V zerstört werden.

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Schütz

8. Mai 2008 von Patrick Schnabel

Ein Schütz ist ein großes Relais, das sehr hohe Ströme schalten kann. Schütze werden oft zur Steuerung von 3-Phasen-Motoren als Stern/Dreieck-Schaltung eingesetzt. Viele Schütze haben Extrakontakte mit denen man eine Selbsthaltung (elektrisches RS-Flip-Flop) realisieren kann. Oft hat der Schutz auch noch eine Thermosicherung im 3-phasigen Lastkreis.

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Digitale Ausgänge zusammenschalten?

28. April 2008 von Patrick Schnabel

Wer tut denn sowas?

Das macht man nicht. Zumindest gibt es selten einen Grund dafür. Die Ausgänge von digitalen Logik-Gattern, egal ob TTL, CMOS oder andere, darf man nur über ein weiteres Logik-Gatter zusammenschalten. Meistens kommt ein ODER dafür in Frage.

Was ist das eigentliche Problem dabei?

Man stelle sich vor, ein Ausgang würde eine logische 1 (z. B. 5V) führen und der andere Ausgang eine logische 0 (0 V). Das wäre ein glatter Kurzschluss.

Eine Ausnahme bilden Open-Collector-Ausgänge (OC). Die darf man zusammenschalten. An ihnen liegt kein Potential an. Auch zwei oder mehr Eingänge sind kein Problem.

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NE555 als Spannungsverdoppler

23. April 2008 von Patrick Schnabel

Der NE555 ist als absolutes Multitalent bekannt. Der NE555 lässt sich sogar als Spannungsverdoppler missbrauchen. Doch im Regelfall eignet sich diese Schaltung nicht für die Art der Spannungsverdoppelung, wie sie gewünscht ist. Denn aus dieser Schaltung kann man keinen nennenswerten Strom ziehen. Außerdem ist diese Schaltung doch etwas kompliziert und überdimensioniert.

Deshalb empfiehlt es sich für Spannungsverdoppelungen einen DC-DC-Wandler zu verwenden. Das ist einfacher und sauberer. Und es steht auch mehr Strom zur Verfügung.

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Keramik-Resonator

21. April 2008 von Patrick Schnabel

Keramik-Resonator

Der Keramik-Resonator scheint auf dem ersten Blick wie ein Quarz auszusehen. Und tatsächlich funktioniert er auch wie einer. Aber er ist was Güte und Frequenzstabilität angeht etwas schlechter. Dafür ist er meistens billiger und kleiner.

Der dritte Anschluss, der an der Seite herausgeführt ist, ist das Gehäuse gemeint. Das wird an Masse angeschlossen.

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